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Personalberatung und Executive Search - Ihre Ausgangslage in Russland und Osteuropa

Deutsche Produkte und Dienstleistungen genießen in Osteuropa generell noch einen sehr guten Ruf. An deutsche Unternehmen richtet sich daher aber auch eine besondere Erwartungshaltung in Bezug auf Qualität, Service und kaufmännische Korrektheit.  

Doch selbst die besten Produkte werden immer noch von Menschen eingekauft und verkauft. Eine scheinbar banale Feststellung - und dennoch unterschätzen viele deutsche und ausländische Unternehmen beim Markteintritt in osteuropäischen Ländern das Personalproblem, insbesondere wenn es sich um hochqualifizierte Fach- und Führungskräfte handelt, ganz zu schweigen von den Mentalitätsunterschieden.  

Wurden anfangs stets deutsche Führungskräfte in diese Länder entsendet, so ist man längst dazu übergegangen, nicht nur die Positionen im unteren und mittleren Segment, sondern auch vermehrt Führungspositionen mit einheimischen Mitarbeitern zu besetzen.  

Die Suche nach dem geeigneten Mann (oder der geeigneten Frau) in einem fremden Land stellt (nicht nur) die deutschen Unternehmen vor eine große Herausforderung. Neben der fachlichen Qualifikation soll der Kandidat natürlich die entsprechenden Führungsqualitäten mitbringen. Selbstverständlich muss der Bewerber über die notwendige Fremdsprachenkompetenz (Deutsch und/oder Englisch) verfügen und in der Lage sein, die viel zu oft unterschätzten interkulturellen Probleme und "Missverständnisse" zu überwinden. Und zu alldem sollte die betreffende Person - kommunikativ, teamfähig, freundlich und souverän im Auftreten - auch noch bezahlbar sein. 

Manchmal fehlen auf deutscher Seite Zeit und Geld für eine eigene lange und intensive Personalsuche. Man unterschätzt die Lage und versucht, im Alleingang mit angezogener Handbremse auf eigene Faust vermeintlich billig die Stellen zu besetzen. Diese Rechnung geht aber in den meisten Fällen nicht auf. Des Weiteren fehlt es oftmals auch gerade an der notwendigen interkulturellen Kompetenz für die Personalsuche in einem kulturell und sprachlich fremden Umfeld. Selbst in großen und namhaften internationalen Unternehmen sind Schlüsselpositionen in Russland und Osteuropa oft Monate, ja mitunter über Jahresfrist hinaus vakant! 

Die Zeiten, in denen ein deutsches Unternehmen in Mittel- und Osteuropa lediglich auf seine Herkunft verweisen brauchte, sind längst vorbei. Heute muss ein deutsches Unternehmen etwas bieten können, um gute Führungskräfte für sich zu gewinnen. Da solche Leute nicht auf dem Arbeitsmarkt frei verfügbar sind, müssen sie gezielt gesucht werden. 

Hier empfiehlt es sich, nach einem geeigneten Partner Ausschau zu halten, der über die erforderliche Kompetenz verfügt.